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  1. Hallo Gerhard, diese Clubausfahrt hat gezeigt, dass die Red Panther gerne mit dir als Guide fahren. 15 Motorräder bei einer Ausfahrt sind ein Vertrauensbeweis in den Tourguide. Gratulation, super schöne Tour!!!

    Danke

  2. Lieber Christof
    Eines muss ich gleich vorwegnehmen, bezgl. geopfert!
    Erstens habe ich mich nicht geopfert! Wir sind nur eine kleinere Runde gefahren, und du warst auch wieder dabei, denn du hast in der Gruppe, im Club, u.s.w lange genug gefehlt. Schön das du wieder fährst, du bist ja schon wieder sprichwörtlich der alte Christof nach deinem Trinkspruch bei Racers. In diesem Sinne lieber Christof, alles Gute und weiterhin gute Fahrt mit deiner Rosinante.
    LG Gerhard (Wildstaro)

  3. Liebe Freunde!

    Heute hat sich Gerhard für mich geopfert und eine kleine Gewöhnungsrunde (alles Asphalt) für mich zusammen gestellt. Als wir starteten war ich sehr überrascht, dass trotz des nicht sehr guten Wetters, die Regenwolken standen bedrohlich am Horizont, 12 Red PantherInnen die Ausfahrt mit machen wollten. Wir starteten um 9:00 Uhr, zuerst ginge es über Halleg, Wölfnitz, Ma.Feicht nach Polenitz zum Gasthof Wadl, wo wir uns den Vormittagskaffee gönnten. Nach der Pause waren die ersten Tropfen zu spüren, ich habe meine Regenkombi herausgeholt, einige machten es mir nach und wir zogen unsere Regen-Gwand’l an. “Wenn ich mitfahre, gibt es keinen Regen!!” war von Erwin zu hören. Doch das trifft scheinbar nicht mehr zu, weil er hat jetzt, dank Franky, wieder kurze Haare (einige von uns, hätten ihn bei der Abfahrt fast nicht mehr erkannt). Der Regen bei der Fahrt nach Villach war zwar nicht heftig, aber das Regen-Gwand’l wurde wenigstens nass!
    In Villach machten einige eine kleine Einkaufstour beim Louis Shop, danach gings zum Cafe Racer’s auf eine Stärkung, es war ja mittlerweile schon 12 Uhr!
    Gut gestärkt starteten wir dann Richtung Heimat. Gerhard führte uns über das Rosental nach Velden, den Corso am See entlang und weiter über die Süduferstraße nach Klagenfurt zum Clublokal.

    Alle setzten sich im Clublokal auf ein Getränk nieder und diskutierten über dieses und jenes. Von der Stockschiessanlage kam dann auch noch unser “Waschi” Mertel heraus und begrüßte jeden von uns.
    So gegen 14:00 Uhr war meine kleine, aber feine Gewöhnungstour zu Ende und wir verabschiedeten uns gegen 16 Uhr. Einzig Raimund wollte noch nicht nach Hause, so holte er sich noch ein Getränk und saß dann halt alleine vor dem Clublokal. Ich habe mich sehr wohl gefühlt, das Bike Gefühl kommt langsam wieder und bedanke mich bei allen Teilnehmern! Ich freue mich schon auf die nächste gemeinsame Ausfahrt mit Euch!

    Gruß
    RP Christof

  4. Wir vier(Ronny, Günther, Norbert, Karl) sind von der Edelweißspitze über den Iselsberg nach Lienz gefahren. Weiter nach Greifenburg und übern Kreuzberg nach Hermagor.
    Dort gabs bei Kaffee, Kuchen und Eis einmal eine verdiente Stärkung. Danach fuhren wir über Arnoldstein ins Rosental und weiter nachhause. Ich war um 18.45 Uhr zuhause.
    Mit lieben Grüßen
    Ronny

  5. Liebe Kollegen (Kommentatoren)
    Nach reiflicher Überlegung habe ich mich doch entschlossen bezgl. schneller fahren etwas zu sagen. Die Geschwindigkeit der Fahrweise habe ich aus meiner Sicht der Umgebung
    angepasst. Ich wollte die Hochalpenstrasse nicht hinauffahren ohne die Aussicht zu genießen. Es hatte bei der Mautstelle (Gespräch) jeder die Möglichkeit schneller zu fahren, der Punkt Edelweißspitze, das wusste lt. Ausschreibung jeder, war nicht zu verfehlen, 4 Biker haben es gemacht, was durchaus ok ist. Ich glaube die Geschwindigkeit glaubwürdig begründet zu haben.
    Sonst gibt es nicht viel zu schreiben, Raimund hatte es schon gemacht, wir hatten auch Glück mit dem Wetter, die Zeit verging wie im Flug zu schnell. So ist auch dieser Tag leider wieder mal zu Ende, ich bin froh das wir alle gesund und unfallfrei nach Hause gekommen sind.
    LG-Gerhard (Wildstaro)

  6. ganz meiner Meinung…….. es gibt nichts zum zuzufügen Gerhard alles super gemacht….
    vielleicht Fährt er mal schneller den Berg hinauf.!!!!! lg Hannibal…

  7. Großglocknertour
    Gestern Donnerstag ging mein Traum für diese Saison, den Glockner wieder einmal zu “bezwingen”, in Erfüllung.
    Die Wetterlage konnte nicht besser sein und mit Gerhard als Guide war’s schon die halbe Miete. Die Anfahrt auf der Autobahn mit Zwischenstopp ÖAMTC in Spittal (günstigere Mautvignette für die Glocknerstraße) verlief reibungslos und ebenso die Strecke durchs Mölltal bis Heiligenblut, wo wir uns im schattigen Vorgarten eines Cafés für die Auffahrt stärkten.
    Die Mautstelle wurde passiert und einer zügigen Fahrt sollte nichts mehr im Wege stehn. Nur, Gerhard fuhr für meine Begriffe zu langsam, für mich zügig genug. Am Hochtor angekommen, musste er sich von Tete und mir, Herbert gesellte sich auch dazu, diesbezüglich Kritik anhören. Leicht verschnupft reagierte er, was zu erwarten war, “dann fahrt doch alleine voraus, mir macht das nichts aus!!!” Er musste dann auch einige Sager hinnehmen wie: “Ich wäre in 2 Kurven fast umgefallen, so langsam wars” oder “Du fährst ja auf den Schotterstraßen schneller”…. natürlich zum Gaudium aller. Gerhard, der gerne austeilt, hat das aber gleich einmal weg gesteckt. Zuvor hatten sich 4 von uns mit den schnelleren Maschinen (Ronny, Günther, Norbert, Karl) nach Absprache mit Gerhard von der Mautstelle abgesetzt, um hinauf zu zischen… völlig legal. Treffpunkt war vorm Hochtor. Zu guter letzt gings hinauf auf die Edelweißspitze, auf einer engen Auffahrt mit Kopfsteinpflaster und spitzeren Kehren….. alles kein Problem. Einige von uns konnten ihre Bikes in einer Garage unterstellen, was für ein Privileg! Gerhard hat für uns Tische reserviert, so konnten wir uns entspannt unter freiem Himmel hinsetzen und bei Tiroler Knödel mit Sauerkraut, Wiener Schnitzel oder einem deftigen Omelett die Mittagspause genießen. Dabei wurde viel gelacht, weil der Schmäh rannte, eigentlich so wie immer.
    Es ging wieder retour, die Edelweißspitze hinunter, zum Hochtor hinauf und in Richtung Franz Josef Höhe. Für einen Donnerstag war viel los auf diesen Bergstraßen, viele Motorräder.
    Aus Zeitgründen ließen wir einige Vorhaben ( zB.: Museumsbesuch) sausen um noch stressfrei unterwegs einen Kaffeestopp bzw. Eisstopp (Tete) ein zu legen.
    Hinunter gings den Berg, das Mölltal hinaus – ein kurzer Zwischenstopp bei kl. Bier und Ähnlichem dürfte nicht fehlen.
    Die oben genannten 4 Schnellen haben sich schon auf der Edelweißspitze abgemeldet und sind nach Hause gefahren.
    In Lendorf wieder auf die Autobahn und so wie herauf gings auch wieder nach Hause klaglos.
    Bei der Raststätte Pörtschach verabschiedeten wir restlichen 8 (Gerhard, Tete, Erwin, Pepe, Paule, Hermann, ich) uns.
    Alle waren happy, diese Tour gemacht zu haben, weil wieder alles dank Gerhard gepasst hat.
    Mit lieben Bikergrüßen,
    Raimund ( Ostr)

  8. Liebe Red Panther BikerInnen!

    Einige haben es schon gewusst, den anderen möchte ich es jetzt mitteilen!
    Ich war krankheitsbedingt für längere Zeit außer Gefecht, jetzt beginne ich wieder mit dem Biken und war sehr froh, dass unser Biker Treffen dieses Jahr wieder stattfinden konnte. Endlich konnte ich wieder die große Familie, meine Red Panther Biker sehen. Es war für mich überwältigend, als ich Freitag Nachmittag beim Clublokal an kam und Tete beim Aufbau sagte: “Ich habe jetzt keine Zeit, ich muss jetzt Christof begrüßen!” Alle anwesenden Helfer ließen die Arbeit liegen und begrüßten mich. Es war als wäre ich nie weg gewesen. Danke!
    Das Treffen am Samstag war für mich sehr emotional und voller schöner Erlebnisse und Gespräche. Auch dafür – Danke!

    Bedanken möchte ich mich aufrichtig bei allen, die mich immer wieder angerufen und unterstützt haben, es hat mich schnell wieder gesund werden lassen.
    Ich komme wieder, freu mich schon auf die gemeinsamen Ausfahrten und Stammtische!

    Es ist schön zu den Red Panther zu gehören.
    Christof

  9. Ein guter Gedanke wurde Wirklichkeit, ein Red-Panther-Opening!

    Als ich am späteren Nachmittag hin kam, waren schon viele Kollegen da, es wurde gegessen, getrunken, gelacht, die Stimmung unter den Bikern war gut! Der Leberkäse, ob scharf oder normal war sehr schmackhaft, nicht zu vergessen Cafe u. Reindling. Der eine oder andere Schmäh rannte sprichwörtlich. Ich glaube dieses Festl hat uns allen gut getan, zum Schluss möchte ich mich noch bei allen Mitwirkenden recht herzlich bedanken.

    Lg RP-Gerhard

  10. Sommerliche Temperaturen wie heute ladeten zu einer Ausfahrt ein.
    Gerhard hat sich wieder einmal Gedanken gemacht, und eine schöne Tour ( 250 km) über die Grenzen Kärnten hinaus geplant. Von Cafe TrauDi gings um 9 uhr los in Richtung Westen die Bundesstraße über Velden nach Wernberg. Von dort ins Rosenthal nach Fürnitz und über den Wurzenpass nach Slowenien. Ingrid war auch mit und hat sich mit Tabakwaren eingedeckt.
    In Kranjska Gora war Kaffeestop angesagt. Die Vorfreude auf den Vrsic-Pass war gross. Das Wetter ein Traum, die vielen Keren sowieso. Oben angekommen, nutzten wir den schneebedeckten Hang für ein Gruppenfoto. Gott sei Dank, es war nicht sehr
    viel los. Das kennen wir schon anders. Hinunter gings ins Trenta Tal entlang der Soca, wo wir unsere Mittagssiesta hielten.
    Als nächstes waren der Predil Pass und der Sella Nevea Pass angepeilt.
    Das Kanaltal hinauf bis Tarvis, wo wir im Schatten der Sonnenschirme genussvoll einen Eiscafe schlürften.
    Ronny verabschiedete sich früher, Tete, Erwin, Hermann und Gottfried fuhren zum Club, Franky nach Hause und wir, das waren Gerhard, Herbert, Pepe, Manfred, Ingrid und ich wollten ein Abschlussbierchen bei TRAUDI schlürfen… leider, sie hatte schon geschlossen.
    So entschlossen wir uns, nach der letzten Zigarette nach Hause zu fahren.
    Glücklich und zufrieden zu Hause angekommen, zu wissen dass wir wieder einmal unfallfrei geblieben sind, wartete das kühle Nass unter der Solardusche auf uns.
    Gerhard, danke dass du uns wieder einmal so zielsicher durch diesen Tag navigiert hast,
    Raimund ( Ostr)

  11. Liebe Kollegen,
    es ist der 09.06.2021, nach längerer Zeit wegen Corona, fahren wir Red-Panther, das sind: TETE, PAUL, FRÄNKY, PEPO, RAIMUND, HERMANN, MANFRED, GOTTFRIED, ERWIN, HERBERT, RONNY, GAST-KARLI und Ich, wieder über die Grenze Richtung Triciz. Los geht’s um exakt 9 Uhr über die Hollenburg wo Fränky bereits wartete, kurzer Stopp auch er war dabei, der Wettergott war mit uns, die Sonne blinzelte vom Himmel, einfach herrlich, hinauf zur Loibl-Grenze, wir wurden durchgewunken keine Kontrolle, erster Stopp in Triciz, Biker-Cafestube. Ein Cappuccino-Plauderei weiter gehts Golnik -li-re-hinauf-hinunter, auf Hermanns Wunsch? ca.500m unbefestigter Weg, ja auch das muss sein, weiter Aspaltstrasse schön zu fahrende Kurven, zwischendurch kleine Ortschaften, enge Weglan, in Peedvor angekommen links Richtung Seebergsattel. Zweiter Stopp bei einem Abwehrbunker, wo die Deutschen sich im Krieg verteidigten, neben dem Bunker ein Fluss, li.u.rechts hinauf Wald, nach Beine vertreten, hatte Hermann die gute Idee zum See mit Gasthaus in Jezerska zu fahren, dort angekommen, ein sehr schön gelegener See mit gemütlichem Gasthaus, umgeben von Bergen wo auch sehr gut gespeist wurde, sei es Schweinsbraten, Civi, Forelle, Calamari, alle sind zufrieden, weiter vorbei am Kirchel durch Wald zur Grenze, jetzt heißt absitzen, Kontrolle sehr korrekte Bundesheerler, die staunten, das es so viele waren, ich sagte zu ihnen jetzt habt’s a bisl a Arbeit, er antwortete: is sunst eh nix los des passt schon.
    So jetzt hinunter, in Eisenkappel musste Karli tanken, weiter nach Rechberg, Miklautzhof li-re durchs Waldl über die Vellachbrücke, da ist ein beliebter Platz zum Fliegenfischen, weiter Müllner, Rückersdorf, Klopeinersee, Stopp Pause-Cafe ja aber nicht alle, wieder das leidige Thema, ein paar Wolkchen am Himmel, na ja, aber es passt alles, eines muss ich festhalten, unser Oberstudienrat u. da bortate Manfred hatten die ganze Zeit, ihre Regenhose an, ich kibitzte u. sagte: die Einen schwitzen in der Sauna, die Anderen beim Motorradl fohrn, so sind Biker halt einmal, aber ich hoffe ihr nehmt mir diese Zeilen nicht krumm. Etliche verabschiedeten sich, der harte Kern, ein Cafetscherl, Tete, Erwin ein Eis dazu. Letztes Ziel und Endstation unser Clublokal, wo mit einem Scheidebecher, kurze Plauderei unsere Tour beendet war.
    Aus meiner Sicht passte auch dieses Mal alles, sei es das Wetter, die Umgebung, das Essen dank Hermann super, auch der Spaß kam nicht zu kurz.

    Leider ging auch dieser Tag zu Ende, der Gott sei Dank auch unfallfrei war, es war wie immer schön mit euch zu fahren.

    Danke LG RP-Gerhard(Wildstaro)

  12. Sitze gerade auf meiner Terasse bei meinem 1er- Frühstück. Meine Gedanken kreisen um die gestrige Ausfahrt, die uns wieder einmal Gerhard beschert hat.
    Endlich durften wir wieder slowenischen Luft schnuppern, endlich konnten wir wieder slowenische Sonnenstrahlen genießen,( Meine Regenhoseh trug wohl auch dazu bei, dass es nicht geregnet hat………) endlich konnten wir wieder einen slowenischen Cappuccino schlürfen.
    Ich glaube, 14 Motorräder waren es gestern, die sich gestern vom Clubhaus in Richtung Loiblpass in Bewegung setzten und allen Bikern war die Vorfreude auf diese Ausfahrt ins Gesicht geschrieben.
    Slowenien freute sich auch auf die ausländischen Besucher nach diesem Pandemiejahr, die slowenischen Grenzkontrollen war unbesetzt, so gings zügig hinunter nach Trzic, wo wir unsere erste Rast bei einem herrlichen Cappuccino machten. Die Reise ging weiter in Richtung Osten, dann die Abzweigung hinein in die lange Anfahrt Richtung Seebergsattel. Kurz nach Jezerko, ging es rechts weg an ein idyllisches Örtchen, einem Lokal direkt an einem kleinen Bergsee, Dort speisten wir eine herrliche Forelle, Schweinsbraten oder Clamari.
    Alle hatten einen der 3G-Nachweise parat, somit erfolgte die Einreise am Seebergsattel problemlos. Weiter gings Richtung Klopeiner See. 4 trennten sich von uns und fuhren früher heim. Bei der folgenden Kaffeepause war dieses “früher Verlassen der Gruppe” ein Diskussionsthema – wieder einmal – ich für meinen Teil kann nur sagen, das ist für mich überhaupt kein Problem, kein Thema. Der Guide muss nur Bescheid wissen, dass jemand die Gruppe früher verlässt und das war gestern eh der Fall. Das wollte ich hier an dieser Stelle noch gesagt haben.
    Auch bin dann anschließend nicht zum Club mit gefahren und bin unterwegs abgezweigt.
    Gerhard, danke wieder einmal für deine Initiative – ich freue mich schon aufs nächste Mal.
    Raimund (Ostr)

  13. Hallo Gerhard,
    Hattest sicher noch klamme Finger, als du diesen Text verfasst hast????
    Hab gestern nach meiner Absage wohl gemerkt, dass du enttäuscht warst, aber für mich ist es halt kein Genuss, bei Regen schon weg zu fahren. Aber gar so glücklich schaut Pepe am Foto auch nicht gerade aus😒.Erwin war wohl der einzige, der einen warmen Hintern hatte, nachdem er sein Bike schon am Vorabend gestartet hatte🤣Wichtig ist vielmehr, dass ihr euren Spaß (??????) trotzdem hattet und vor allem, dass ihr unfallfrei nach Hause gekommen seid.
    P. S. : HAB übrigens gelesen, dass du bei Sonnenschein lieber mit dem Auto fahrst😂
    So, das war diesmal mein Beitrag. Freu mich auf die nächste Tour mit dir, Combadre.
    Gruß,
    Raimund ( Ostr)

  14. Lienz Tour
    Heute ist der 19.05.2021, es ist ein verregneter Morgen, aber es scheint doch ein schöner Tag zu werden. Treffpunkt Cafe TRAUDI, leider lief das Telefon heiss bezgl. der Absagen wegen dem Wetter, aber der Regen stört wirkliche Biker nicht, so wurde kurz vor 9 Uhr Motorenlärm hörbar, ja einige waren doch gekommen, Pepo, Erwin und ein alter Kumpel Karli waren da, los gehts, erste Rast Mc Donalds Spittal, kein Regen aber etwas Kälte ist in den Fingerspitzen spürbar, egal nach dem Kaffeegenuss weiter, unser nächstes Ziel Lienz-Hauptplatz-Cafe Glinzer, der Schnee in Sichtweite, die Sonne über uns, so genossen wir die zweite Rast, anschließend hinauf auf den Iselsberg, hinunter nach Winklern, Rangersdorf, Obervellach, Mühldorf(durchs Mölltal) weiter Richtung Lieserbrücke, Millstatt, Radenthein, Affritz, vorbei unterhalb der Burgruine Landskron, nächster Stopp Velden-Tankstelle, auch unsere Motorräder sollen wieder gereinigt werden. Erwin und Karli sagten Ciao, anschließend fuhren Pepo und ich noch auf einen Scheidebecher, na klar, natürlich war es ein Villacher. Das Resümee des Tages, trotz anfänglichem Sch….-Wetter war es ein Tag, an den wir uns des Öfteren sicher noch erinnern werden, natürlich im Positiven und leider ist auch dieser Tag zu Ende. Zum Wetter? Es kann nur schöner werden, Gott sei Dank war die Fahrt auch unfallfrei. Es war wieder einmal schön mit euch zu fahren.
    LG RP-Gerhard

  15. Auf Umwegen zum Lorenziberg-Tour
    Wieder ist es mal soweit, es ist der 11.05.2021, Treffpunkt Aussenstelle Cafe TrauDi, der Zeiger steht auf 10 Uhr 10min als unser V-Präsidente Tete angefahren kam, nacheinander kamen die RP-Biker an, wir waren 9 Mann, das sind Tete, Fränky, Raimund, Erwin, Charly, Herbert, Pepo und Ronny. Los geht’s exakt um 11 Uhr 30min Richtung Pörtschach über den Hohlweg Geissrückenweg hinauf durch den Wald, vorbei am Pferdegestüt Angererhof hinunter nach Moosburg, weiter nach Tigring ein weiteres Kurverl hinunter Ameisbichl, links Ponfeld aufwärts, a bissl stabts, weiter nach Buchscheiden. Jetzt wieder abwärts durchs Waldl, Dellach-Stegendorf-Karnburg, nach einer Stunde hin und her, auf und ab gönnten wir uns die erste Rast bei der alten aus Stein gemauerten Wehrkirche, Fotos für die Daheimgebliebenen wurden geschossen, viele hatten es sich unter Lindenbaum gemütlich gemacht, Kaffee, Jause, Wasser verspeist weiter geht’s hinunter Ratzendorf-Maria Saal-Winklern. So jetzt ist es vorbei mit lustig, unbefestigter Weg steinig -staubig wir fahren in den MS-Berg Richtung Haag, ich muss schon sagen es war ein Fuhrwerkerweg ich glaube nicht das ausser den Red-Panthers jemals ein anderer Chopperfahrer durchgefahren ist. Na gut ein bissl rutschig da waren wir schon in Haag hinunter ins Moos hinauf nach Stuttern-Timenitz-Ottmanach-wieder hinunter-Willersdorferhügel-links-Zollfeld bei GH-Fleisner über die Brücke die zweite Rast die Hände und der Hintern machten sich bemerkbar herunter vom Bock, eine kurze Rast und weiter, a bissl aufe, hin u. her und wieder obe noch a mol li-re, hey jetzt san ma in St.Donat, weiter St.Veit-Industriegebiet-Fachau-re, ober uns der Lorenziberg unser nächstes Ziel, also wie immer hinauf-kurvig-staubig-waldig wir sind da-Hurra, vergessen ist der Staub die Aussicht klar, ein wahrlich schöner Ausblick, leider hat das GH zu kein Getränk egal was solls so ists auch ok, es wurde die Kirchenglocke geläutet diskutiert, gelacht es hatte den Anschein es passt. Auch diese Pause geht mal zu Ende jetzt hinunter über Grassdorf-Beissendorf-St. Peter-Kading vorbei am Herzogstuhl-Judendorf-Annabichl-Waltendorf-Krumpendof-Endstation Clublokal. Das wohlverdiente Bier wird jetzt genossen, auch dieser schöne Tag ist wieder einmal viel zu schnell vergangen aber es werden noch viele andere folgen, schön das ihr dabei gewesen seid und ich mit euch fahren durfte.
    Danke LG RP-Gerhard

  16. Guten Morgen – Gedanken
    Es ist der 14. April 2021, ich sitze vorm Fenster, schaue in die Wolken und denke mir, wann wird’s endlich schöner? Das Kennzeichen ist schon 14 Tage montiert, jedoch ist es zu kalt
    um zu fahren, da denke ich an Rudi Karells Lied: Wann wird’s mal endlich richtig Sommer?? Ja er wird kommen, nächste Woche, da möchte ich eine kurvige bergauf und bergab Tour fahren, im Umkreis von 30 Kilometer, vorausgesetzt das Wetter spielt mit. Also träume ich weiter und warte auf die Realität. Natürlich würde ich mich freuen wenn ich nicht alleine fahren muss. Also liebe RP-Kollegen wünsche euch noch einen schönen Tag, bis bald.
    Lg RP-Gerhard

  17. Der Zauber!
    Ein Servus im 2021er an die Red-Panthers.
    Der ganze Zauber ist vorbei es fängt wieder an die Rennerei,
    in Nuh eh man sich versieht, die Reibn vor der Türe steht.
    Ein kurzer Druck aufs Knöpfchen ein, der Kolben hüpft hört an sich fein.
    Hinaufgehüpft und ab in die Wälder und Wiesen,
    lass ma uns den Sommer richtig genießen,
    dann wirds wieder heißen: stellts ab eure heißen Eisen!
    Wartet wieder mal darauf, das endlich gehn die Türen auf.
    Und auch diese Zauberei, Jahr für Jahr geht sie vorbei!
    Wünsche euch noch eine schöne Zeit
    bis es endlich ist soweit!
    Lg RP-Gerhard

  18. Liebe Red Panthers,
    das Bikerjahr 2020 war fürwahr ein angeknacktes Jahr. Ein mit freiem Auge nicht sichtbares Etwas hat die ganze Welt fast lahm gelegt und noch immer hält es uns in seinem Bann: es nennt sich Coronavirus….. wir haben diesem aber getrotzt, haben viele Kilometer mit unseren Bikes herunter gespult, sind immer wieder zusammen gesessen, gelacht, geblödelt, gefeiert, gut gespeist. Wir mussten leider auch gemeinsam um zwei liebe Menschen trauern……. kurzum, wir haben uns nicht unterkriegen lassen. Und so wird es auch in Zukunft sein.
    In diesem Sinne wünsche ich euch allen gesunde und somit schöne und zufriedene Weihnachten und natürlich ein Gutes Neues Jahr.
    Raimund

  19. Liebe Red-Panther Mitgliederinnen und Mitglieder!
    Was für ein verrücktes Jahr, im Frühjahr Corona-Lockdown, dann 2 tragische Verluste in unserem Club, ein eingeschränkter Sommer und im Herbst wieder Ausgehverbote, massenhafte Anordnungen der Regierung und Sorgen um unsere Gesundheit.
    Trotz dieser erschwerten Bedingungen war das Clubgeschehen kaum beeinträchtigt, es gab beinahe gleich viel Ausfahrten wie letztes Jahr, es haben mehr Biker als vor 2 Jahren an den diversen Ausfahrten teilgenommen (siehe auch die Tourstatistik 2020 auf unserer Homepage). Leider gab es kaum Möglichkeiten, mehrtägige Reisen zu unternehmen. Einige haben es trotzdem gemacht und das nahe Ausland und das schöne Österreich besucht.
    Wir lassen uns aber nicht unterkriegen, unsere Hoffnung liegt in einer baldigen Besserung der Situation und auf ein halbwegs normales Jahr 2021.
    Liebe Clubmitglieder, bleibt’s „negativ“ und unserem Club positiv gestimmt.
    Ich wünsche allen Bikerinnen und Bikern und deren Angehörigen ein frohes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins neue Jahr und wieder tolle, ereignisreiche Ausfahrten.
    Euer
    Hermann Ratz

  20. Liebe Red-Panther Freunde!
    Weihnachten steht vor der Tür, darum wünsche ich euch allen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins 2021, obendrein möchte ich mich auch noch für die viele versteckte Arbeit der Vorstandsmitglieder bedanken, einen muss ich noch hervorheben, Christof – Danke für die tolle Einrichtung der Video-Telefonie im RP Chat. Ich hoffe ihr bleibt alle gesund, freue mich euch wieder zu sehen.
    Alles Gute
    Lg Gerhard

  21. Hallo Biker und Bikerinnen, liebe Freunde!
    Ich hoffe, ihr seid alle gesund. Ich möchte euch frohe Weihnachten und ein gutes, neues Jahr wünschen. Zum heurigen Jahr ein kleiner Rückblick. Es gab viele, schöne Ausfahrten, aber auch einige traurige Ereignisse hat es gegeben. Ich hoffe, dass wir im Neuen Jahr wieder tolle Ausfahrten gemeinsam unternehmen werden können.
    Nochmals schöne Festtage und ein gesundes Neues Jahr
    wünscht Euch
    Dieter

  22. Liebe Biker und Bikerinnen, liebe Freunde!

    Das Jahr 2020 hat uns alle sehr gefordert. Keiner von uns war jemals in solcher Lage, wo die Kontaktmöglichkeiten nur sehr eingeschränkt möglich waren, wo uns zwei liebe Menschen genommen wurden. Trotzdem habe ich im Club viele schönen Stunden verbringen dürfen, bei unseren gemeinsamen Ausfahrten lustige und prägende Situationen erleben können, bei Stammtischen gemeinsam erlebte Anekdoten erzählen können. Bei unseren gemeinsamen Festen habe ich mich wohlgefühlt.
    Danke, dass ich dabei sein darf und dass es die Red Panther gibt.

    Frohe Weihnachten, Gesundheit und Glück für das Neue Jahr wünscht Euch und Euren Familien von ganzen Herzen,

    Christof mit Familie

  23. Pulitzerpreisverdächtig …

    … ist der Beitrag, den unser Clubmitglied Raime Hutter „alias OSR“ in unser Gästebuch am 12.11.2020 in der Funktion als „Chef und Obermoar“ unserer Eisstockrunde geschrieben hat.
    Jedes Wort betrifft die Leidenschaft der Eisstockbegeisterten punktgenau, so geht’s zu bei den wöchentlichen Treffs der Eisstockrunde. Seinem Text ist nichts mehr hinzuzufügen.
    Also, ich habe mich beim Lesen „zerkugelt“ 😉 – es kommt ja dabei vieles wieder in Erinnerung.
    Aber nicht nur unser OSR hat viel zu sagen (schreiben) – auch viele andere unserer Clubmitglieder nehmen aktiv mit Beiträgen in unserer HP teil. Sei es Gerhard mit seinen ausführlichen Tourberichten (jedes mal, wenn ich seinen Beitrag lese spüre ich etwas Staub zwischen den Zähnen und die Steine der Schotterstraßen fliegen mir um die Ohren), sei es unser IT-Chef Christof, der uns immer wieder auf der Homepage die Neuigkeiten vermittelt.
    Sehr berührt hat mich auch der Beitrag von Anita, ihre Gedanken zum „verrückten, furchtbaren Jahr 2020“ beschreibt wohl alles, was uns 2020 widerfahren ist. Sie hat aber auch die vielen „positiven Seiten“ in ihrer eigenen, wunderbaren Art, dargestellt.
    Nicht zu vergessen sind die vielen in unserem Club, die im „Stillen“ hervorragende Arbeit für unseren Club leisten.
    Vielleicht möchten auch sie, die „Stillen“ sich etwas von der Seele schreiben und einen Beitrag, auch wenn er nur ganz kurz ist, auf unserer Homepage posten.
    Traut’s euch nur – vielleicht erleben wir einen neuen „Pulitzerpreisverdächtigen“!
    Euer
    Hermann Ratz

  24. Hallo liebe RP Freunde, ich möchte noch ein paar Worte über dieses verrückte, furchtbare Jahr 2020 von meiner Seite her gesehen loswerden. Wie immer freuten sich Franky und ich schon im Jänner, Feber aufs Mopale starten um mit euch ein paar schöne Ausfahrten zu genießen… Nix da…. der März kam und machte vieles zunichte. Zuerst nahm ich es nicht richtig ernst und wartete täglich auf eine Änderung der Nachrichten, die Änderung kam, nur leider nicht so wie wir es uns vorstellten, ein Desaster, ein Chaos….werden wir nächste Woche fahren fragten wir uns immer wieder…dann endlich die zaghafte, heiß ersehnte Idee von Gerhard mit Vorsicht in die Bergländern und so “umatum„ über Wiesen, Feldwege, Almen usw., Gerhard denkt an die Pausen und verteilt kalten Kaffee, oh wie schön, ein echter besorgter Freund!! Einmal pausierten wir in der Nähe vom Mochoritsch, ich träumte von einer heißen Suppe – aber träumen darf man ja…wie schnell man eigentlich die Gasthäuser schätzen lernt, vor allem wenn sich die Männlein nur umdrehen – grinsen – und wir Frauen den größten Strauch suchen… aber das gehört dazu, das ist Natur und was ist ist schon ein geschlossenes Lokal zu den Ereignissen dann im Mai, zwei wertvolle Freunde müssen uns für immer verlassen, obwohl man weiß wie krank jemand ist die Nachricht dann ist trotzdem ein Schock und lässt einen erstarren, ein seeehr trauriger Monat! Und dennoch, wir, die RP fahren wieder, mehr denn je, ich habe viele Jahre verschiedene Guides erlebt, alle super, Eindrücke bleiben immer, meist mit Dieter weil sein Hunger ist fast identisch mit meinem.. zur gleichen Zeit (wo andere oft erst frühstücken) die Kulinarik spitze, die Straßen breit und die Ziele auch oft hoch…schöön… dann wunderschöne Fahrten mit Christof, die Schifffahrt war das Highlight des Jahres!! Und dazwischen immer wieder mit Gerhard, Abfahrt in Techelsberg, Hügale auffe-ume-durch enge Gassen, ich bewundere unzählige Häuser, Garagen, Gärten und nach einer halben Stunde – Oh – wir sind noch immer in Techelsberg! Dann weiter.. ja auch zick-zack führt manchmal geradeaus, auf Hauptstraßen, Wegalan mit Schotter, Staub und Steine, alles wird geboten, aber ich immer noch hintendrauf, fest im Sattel und denke mir na ja, schließlich sind wir die RP und das Hobby ist eben riskanter als Briefmarken sammeln oder Klavier spielen! Und sooo schön, ich hab volles Vertrauen in meinen Chauffeur und genieße alles, die Aussichten, die schönen Orte, den Himmel, sogar die Kühe wie sie selig weiden. Ach wie toll das ich nur Beifahrerin bin und alles länger angucken kann, und den sicheren Gedanken an unseren Gerhard habe… egal ob von Dschibuti oder Techelsberg, er findet überallhin wie in Trance… zeigt uns Quellen, Mühlen usw., Danke. Und dennoch war mein Biker-Jahr heuer kurz, OP´s und Verletzungen zwangen mich daheim zu bleiben, Franky genießt es dafür länger! Wir wollen nun allen Guides nochmal Danke sagen, fürs planen, organisieren, wir sind echte Freunde geworden, lernen uns immer besser kennen und hoffentlich bleibt es 2021 auch so! Liebe Monika und lieber Tete, herzlichen Dank auch für die vielen Arbeiten hinter den Kulissen, dem ganzen Vorstand Danke fürs schöne Fest… wir wünschen allen Mitgliedern ein wunderschönes, besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr,
    glg Anita und Franky!!

  25. 2020 das Jahr der Veränderung
    Vorweg einmal, das Ableben von Gerhard und Alois, zwei Menschen die vielen so richtig (sprichwörtlich) ans Herz gewachsen waren, ja dieses 2020 hatte es in sich.
    Corona? was ist das dachte ich mir, ein Virus, man spürt, riecht, sieht ihn nicht! Und doch kann er tödlich enden, schwer vorstellbar?
    Am Anfang distanzierten wir uns, man konnte es nicht so recht glauben. Nach einiger Zeit fuhren wir trotz allem unsere Runden, natürlich hatten wir den Cafe im Becherl mit. Einmal waren wir in Stadl unterwegs da gabs den Kaffee zum Mitnehmen vom Adeg Markt, genossen am Parkplatz, einfach herrlich, wir waren frei und doch eingeschränkt. Die Zeit verging, das Gefühl Corona veränderte sich, es schien das alles wieder so wird wie es war. Wir fuhren viele Kilometer, ob im Berg, Strasse, Weglan staubig steinig, nass, rutschig, manchmal habe ich mir und auch euch sehr viel zugemutet, doch eines muss ich sagen, wenn es auch noch so ein besch…. , schwieriger unfahrbarer Weg war, es wurde im Nachhinein immer darüber gelacht, wenn ich nur an Wachsenberg denke, da konnte uns nur die Absperrung stoppen, dieses Wegerl war für mich, die schwierigste Strecke 2020! Aber es gibt nichts was es nicht gibt. Trotz allem, es war immer lustig mit Euch unterwegs zu sein. Jetzt ist die Zeit der Ruhe gekommen, es wird noch etliches repariert, verschönert, der nächste Sommer kommt bestimmt. Ich freue mich schon jetzt, wenn ich das Dröhnen der Motoren, das Lachen von euch Kumpels höre, ja ich muss gestehen all das fehlt mir (vielleicht einigen von euch auch). Aber zum Glück gibt es ja das Handy, da hört man sich, da rennt mancher Schmäh, das Sprichwort sagt: man kann es drehen und wenden wie man will, bleibt auch die Maschine still, ein Red Panther ist nie allein, so wird es auch 2021 sein!!!
    Liebe Grüße meinen RP-Kumpels,
    RP-Gerhard-Wildstaro

  26. Gleich einmal vorweg, ich bin gerne Mitglied der Red Panthers.
    Wenn ich so auf die vergangene Bikesaison zurück blicke, so waren es aus der Sicht des Bikens interessante und abwechslungsreiche Monate, obwohl wir wegen Corona nur Tagesausfahrten unternahmen. Dank unserer Guides haben wir so ziemlich alles erlebt, von Asphalt, über regennasser Fahrbahn bis hin zu Schotter und Staub war alles dabei….flach und steil ging`s immer wieder querfeldein durch Kärnten.
    Haben immer gut gespeist und sind immer gesund und zufrieden Beim Clublokal angekommen.
    Dass wir auch Grund zum Traurigsein hatten, war der Verlust unseres Präsidenten Gerhard Leitner sowie unseres Mitgliedes Alois Holzer. Mich hat der Tod von Alois besonders getroffen, war er doch mein Nachbar und wir sind erst heuer mehr zusammen gewachsen. Er hat mir nämlich seine Garage für meine Honda zur Verfügung gestellt. Nicht nur das, ich bekam einen Schlüssel und so konnte ich an meinem Bike schrauben, wann immer ich wollte.
    Wie jedes Jahr, so habe ich auch heuer wieder Ende September – mit 3450 km auf meinem Tacho – meine Tafel glücklich und voll auf mit mir zufrieden abgegeben.
    Die Vorfreude auf`s Eisstockschießen war wohl schon da, aber etwas vorsichtig. Wie sich mittlerweile heraus gestellt hat, mit recht, Covid 19 hat ein 2.Mal zugeschlagen.
    Aber auch das werden wir bestehen und ich blicke mit viel Zuversicht auf auf die kommende Bikesaison.
    Ich wünsche euch allen trotz dieses Virus einen schönen Winter, haltet euch an die vorgegebenen Regeln und bleibt gesund,

    Raimund

  27. An einem Freitag……………….
    Wann ? 14:00
    Wo? Stockschießanlage

    Wow, heite san ma wieder 12e……noch amol aufe, donn Zommanschiaßn……. uhh, de Engen san heit oba stoark…. ober moch da nit jetzt schon in die Hosn………die Engen fongen an, wie imma, schlof nit……. oh, zu kuarz, wie daham…….
    auf de Seite, nit dort umme…..zawos steh i denn do…do brauch ma e kan Moa, wenn jeder durt hin schiaßt, wohin er will…….logtempo…..bei dem blauen onstehn….so, weg mit dem Stock….gib an Stan eine……….I hob gsogt, an Stan eine……wenn die Daubn geht, is wurscht, mir san eh in da Log…….die Daubn darf nit gehn…..ca an Meta über da Log…..
    Hunger,Durscht,LuLu…….kriagst daham nix zan essn…….geh auße a Haße essn, donn kummst wieda…..wer is do Moa,du oder I….schiaßts ma a Moßbandl oba……3,5,7 bei uns…… wer is des bei uns……bei dir nit, bei de Weitn…….wennst weiter so schiaßt, brauchst mit mir nimmer hamfoahrn…..hotta schon wieder nix gschriebn, eh klor, so konn ma a gwinnan…….für wos homma di denn studiern lossn…….
    schreib schen…..”Schei…”,i hob vagessn den Stan außatuan, tuat ma lad…….dos konn bold ana sogn………Wos du heite fian “Scha….” zommanschiaßt…..I hätt gern a klans Bier, I noch an schworzn Tee mit Rum…….so, noch amol aufe und oba…….98 zu 74 für die Weiten…..des fotografier I ober gern
    Fünf Haße mit an klanen Bier….drei große Bier…..I a Punti…..Host noch a Schinkensemmel oder Brotenbrot……2€ bitte…..ana fallt ma noch…….eh klor,du schon wieda……
    Wor wieda lustig heit……………………………………………..
    Also, mir geht`s ob………………………………… L.G. Raimund

  28. Liebe Kollegen.
    Es ist Mittwoch der 30.09.2020, diese Rosenthal-Tour sollte heuer meine letzte Tour werden, aber es wurde eine, die uns unsere Motorräder vorgaben, von 12 Bikes rebellierten 4 Motorräder. Treffpunkt-Ausenstelle-Cafe Traudi, die Abfahrt war geplant 12Uhr 30min, doch daraus wurde nichts, meine Wildstar wollte nicht mehr – Zündschloss Probleme – nachdem ich den Zweitschlüssel geholt hatte, fuhren wir (ich mit einem unguten Gefühl los), durch den Wald Richtung Forstsee hinunter nach Velden, Wernberg, Duel um den Faakersee, Ledenitzen, St.Jakob, endlich in Ferlach. Cafe am Hauptplatz erster Stopp, wir genossen den Cafe in der Sonne sitzend, da sagte plötzlich Christof zu mir: wo geht’s eigentlich hin? Ich sagte geplant ist, Zell Pfarre, Schaidasattel bis Eisenkappel (“Železna Kapla”, ein bisschen Spaß gehört dazu), Christof sagte: na donn fohr i ham, weil mei hintere Bremsn geht nit! Die “Rosinante”, das zweite Motorrad zeigte uns ihren Unmut. Na gut, es gibt kein Problem außer es ist selbst gemacht, Route geändert und weiter. Glainach, St.Margarethen, Rückersdorf, Klopeinersee, St.Kanzian beim Menüwirt zweiter Stopp, Essen etwas später (für ein paar wirds wirklich später, was? Die Ankunft in Klagenfurt). Es wurde gegessen geplaudert (diskutiert natürlich) gelacht schlussendlich brachen wir auf. Den Startknopf gedrückt, Motorenlärm wurde laut, jedoch Herberts Kawasaky war still und leise, sie summte vor sich hin, das war der dritte Streik, aber sie kannte Christof’s Startbox nicht! Haha, angesprungen los geht’s dachten alle, doch die Rechnung wurde ohne Herbert’s bockige Kawa gemacht. Nach einen Kilometer war Schluss mit lustig, nichts ging mehr, jedoch war sie gnädig und blieb in der Sonne stehen, ein Teil der Gruppe fuhr nach Hause, Pepo und ich blieben beim Herbert, so konnten wir bis zum Eintreffen des Abschleppdienstes den Sonnenuntergang beobachten. In der Zwischenzeit begann Pepos Kawa zu weinen, der Sprit rannte über den Motor doch dieses leise Weinen war bald zu Ende, das war der vierte Streich, na lässig. Der Abschleppwagen war angekommen, aufgeladen, Herbert fuhr natürlich im Wagen mit (da er ja auf sein Motorrad aufpassen musste) nach Hause. Wir fuhren noch zum Club auf ein Frustbier, anschließend ab nach Hause, abgesehen von den Pannen war es letztlich doch noch eine lustige Fahrt, die Gott sei Dank auch unfallfrei war, schön das ihr wieder einmal dabei gewesen seid.
    Danke RP-Gerhard(Wildstaro) Ciao

  29. Ein großes Danke, unseren Frigga Köchen!
    Lieber Christof lieber Raimund, der Gedanke mit der Frigga war super, als wir in die Nähe des Clubraumes kamen, war schon ein Käse-Speck-Duft zu riechen, der Gaumen spielte vor lauter Geruch schon leicht verrückt. Das war schlicht und einfach die Vorfreude auf die Frigga, es stimmte einfach alles: Frigga herrlich, sehr gute Idee des Anrichtens, der Schwartling richtig urig, es passte einfach alles! Der alte Hans Rosenthal hätte einen Luftsprung gemacht und gesagt: das war Spitze!!
    Danke nochmals auch für die Reinigung des Clublokales, das durch unsere Mitbewohner, die Pilche verunreinigt wurde.
    LG RP-Gerhard ( Wildstaro)

  30. Walderhütte-Wöllanernock
    Am 09.09 2020 haben wir es das 2. Mal versucht und durchgezogen,Treffpunkt: Clublokal, Abfahrt 8 Uhr 35 min.
    Als Pepo und ich angekommen sind, glaubte ich zu träumen: es standen 18 Bikes am Parkplatz, gibt es heute etwas gratis? Nein, alle wollten zur Hütte. 18 Red-Panther, 1 Gast. Einmal muss ich auch das festhalten, vor der Abfahrt schon die erste Kritik zur Streckenangabe, wieso, warum u.s.w., aber so ist es halt, man kann es nicht allen recht machen! Keinen Namen, derjenige weiß es eh, Kritik kann sich auch positiv entwickeln, doch diese war aus meiner Sicht: nörgeln!
    So genug davon, los geht es Richtung Krumpendorf, Moosburg, alte Bundestrasse nach Feldkirchen, (nur Asphaltstrassen), Wachsenberg, Wörschach, Himmelberg, 1. Stopp, gleiche Stelle wie beim Abbruch (ein paar mussten den Tiebelstand erhöhen, Spaß muss sein), weiter Richtung Klösterle, der Nebel ist aufgegangen, Sonnenstrahlen werden spührbar, es wird wärmer die Umgebung ist wie aufgewacht, Arriach erreicht. Wöllanernock liegt vor bzw. über uns, das GH-Alter Point sperrt erst um 17 Uhr auf, dieser Stopp war umsonst. Weiter über Sauboden, Oberwöllan – Mautschranken Stopp, wir fahren zu zweit durch, das dauerte ein bisschen, nun hinauf durch den Wald nach ca.5 Kilometer unbefestigter Weg, hinaus endlich sieht man ins Tal, eine traumhafte Aussicht, gestaubt hat es nicht so viel, also brauchte niemand eine Staubmaske, wie es der Oberstudienrat einmal zu sagen pflegte. Da staunten selbst die Kühe am Wegrand, oben angekommen erwartete uns Andrea schon. Fotos machen, Hermann zog sich die kurze Hose an, Erwin, Franky, Gottfried, Paul und Hündchen Lilli, Günther und ich wollten gerade losgehen, als Monika mit Freundin, Anita und Anna mit dem Auto angekommen sind. Natürlich wurden Fotos gemacht, schließlich gingen wir los, der Rest bleibt bei der Hütte. Der Weg zum Gipfelkreuz ist steil, steinig. Oben angekommen wartete die Belohnung: wunderschöne Aussicht, viele Berge rundherum, manche noch mit Schnee bedeckt, Täler so weit das Auge reicht, wieder einige Fotos dann wieder Abstieg zur Walderhütte. Es hatte den Anschein, dass es allen gefallen hat. Angekommen, so jetzt wird gegessen, ob Kaiserschmarrn, Käsnudel, Schnitzel, belegtes Brot u.v.m. Abfahrt um 14 Uhr. Los geht es hinunter nach Arriach, Äussere Einöde, Treffen, Stopp: müde Biker wollen Cafe, ja wo? Natürlich beim Cafe Engel (weil wir ja alle Engel sind, wers glaubt?) Cafe, Mehlspeise wurden genossen, weiter dem Ossiachersee entlang nach Feldkirchen hinauf auf die Pollenitzen zum GH Wadl. Die Kellnerin war voller Sorge, Motorenlärm wurde hörbar, sie dachte ein paar Motorräder würden kommen, dann sah sie aus dem Fenster und es wurden immer mehr, schließlich rief sie den Wirt an das er kommen möge. Jedoch sagten wir ihr, dass es nur um Getränke gehe, kein Essen, da war sie beruhigt. Plaudereien, Gelächter, Hermann macht Fotos, auch vom silber glänzenden Ossiachersee, was für ein seltsamer wunderschöner Anblick, die Verabschiedung folgte, etliche fuhren zum Club, die anderen direkt nach Hause.
    Zu dieser Tour kann ich nur eines sagen, es war wieder einmal ein schöner Tag, ob oben am Berg, im Tal auf der Strasse oder in den Lokalen, ich bin gerne mit euch gefahren.
    Danke dass ihr mitgefahren seid!
    LG RP-Gerhard (Wildstaro)

  31. Unter dem Motto: “Gemma Andrea schauen” fanden sich letzten Mittwoch 18 Red Panthers vorm Clublokal ein. Nach einer angenehmen Anfahrt bei sommerlichem Wetter über Himmelberg, Arriach und schließlich hinauf auf der Mauthstraße zur Waldenerhütte kamen wir so ca. um halb 12 dort oben an. Von Hüttenwirtin Andrea wurden wir herzlichst begrüßt. Ein nicht geringer Teil machte eine Wanderung, andere, dazu zählte auch ich, zogen es vor, Hunger und Durst mit Ritschert, Wiener Schnitzel oder einer Selchwurst mit Sauerkraut und einem dazupassenden Getränk zu stillen. Inzwischen war Monika auch eingetroffen, mit ihr im Auto waren auch Erwin’s und Franky’s Frau. Mit Stolz führte mich und Manfred Andrea durch die Hütte, die sie vor hat zu kaufen. Sie machte einen glücklichen Eindruck, zumal sie in Kürze heiratet.
    Nach ca. 1 1/2 Stdn kehrten die nicht weniger hungrigen und durstigen Wanderer wieder zurück.
    Die Rückfahrt ging hinunter durchs Gegendtal, mit einer Kaffeepause im CAFÉ ENGEL. Dort kam von Erwin – von wem sonst – der Spruch des Tages: “Wo bleiben denn die Zitzen?”
    An Spaß fehlte es auch diesmal nicht. Dazu trug, wie immer, auch Marika ihren Teil dazu bei.
    Eine gelungenen Tour, durften wir doch diesmal nur “Asphaltcowboys” spielen… Danke G. G. (Guide Gerhard)

  32. Noch ein paar Sätze zur gestrigen durch den Regen “vernudelten” Tour.
    Wie gesagt, durch den Regen verkürzt, aber trotzdem wieder lustig und intensiv. Gleich zu Beginn bog Gerhard zum Joeinig ein (dachte ich). Supi, mal was anderes, Frühstück beim Joeinig! Irrtum, er fuhr am Restaurant vorbei!!! Inzwischen machten sich kleine Wassertröpfchen auf dem Visier meines Helmes breit.. Gott sei Dank hab ich mir vorher mit Frankys Hilfe meine Regenhose übergezogen, denn es blieb nicht bei den paar Tröpfchen… Na ja, weiter gings unbeirrt hügelauf, hügelab, wir überquerten ein paar Mal die Bundesstraße um wieder im Wald zu verschwinden….. und endlich, ein Schotterweg,… die Tröpfchen schon etwas mehr und größer. Inzwischen landeten wir auf der Bundesstraße ( die wir vorher schon überquert hatten) in Richtung Feldkirchen…. auf meinen Boots bemerkte ich auch schon Wasserflecken, aber wir sind ja nicht aus Zucker.
    In Himmelberg war dann aber Ende im Gelände… Gerhard hielt an, zog sein Regengewand an und wollte eigentlich weiterfahren, wie er uns später beim Kaffeeklatsch mitteilte. Aber es kam anders… die Stimmung in der Truppe war wegen des inzwischen stärker gewordenen Regens am Boden, so brachen wir die Tour ab und kehrten um. Unser Guide, Christof, Herbert, Erwin und ich machten Halt zu einem Kaffeeklatsch mit 3 Runden Kaffee und einer Runde Bier beim Marinitsch in Moosburg. Der Nudelspruch meinerseits hat ein tieferen Hintergrund, den ich aber hier nicht näher beschreiben möchte… würde ohnehin zensuriert werden.
    Also mir hat es gefallen, wir werden die Fahrt zu Andrea sicher noch nachholen. Gerhard, wieder mit dir als Guide.
    Danke für diesmal, OSTR

  33. Hallo Kollegen.
    Ein paar Worte zur Tour, eine Tour zu der ich wie die Jungfrau zum Kind gekommen bin, ausgeschrieben vom Pc-Road-Capitano-EL-Christof. Man schreibt den 02.09.2020. Dabei sind Christof, Hutter, Trondl, Herbert, Franky, der St.Veiter (Lorenz), Dieter und natürlich ich. Christof fuhr von Clublokal bis zum Hofer Parkplatz Pörtschach als Guide voran, ausgemacht war 8 Uhr 50 min, doch diese Red-Panther Gruppe gab Gas sie waren bereits um 8Uhr 45 bei leichtem Regen anwesend, ich war noch auf der ÖMV-Tankstelle, trank genüsslich meinen Cafe, plauderte mit Pepo und Walter, plötzlich klingelts, Christof: “Wo bist du?” Ich bin gleich da, angekommen aufgesessen los geht’s, wohin? Süduferstrasse-Joainig-Sallacher Kirche, li-re-auf-ab-durch Pörtschach- Hofmüllner Riegel, beim Botanik Walter vorbei, Richtung Lilo Kerzen, Asphaltmischanlage im Wald-Maltschachersee-St.Martin Sittich hinunter-Turracher Bundesstrasse. Christof sagte:”Jetzt kannst schon aufhören die Strasse zu kreuzen”. Vielleicht verträgt seine Harley Namens Rosinante das nicht? Wer weiß schon alles, ich nicht, kann doch sein, oder?? Marktstein-Feldkirchen durch endlich in Himmelberg angekommen, das nächste Unheil steht bevor, Parkplatz Stopp, sollte der erste werden. Ich zog meine Regenhose an, wollte nach der Pause weiterfahren, doch meine Kollegen machten mir sprichwörtlich einen Strich durch die Rechnung. Erstens, Dieter kam zu mir sagte ich fahre nach Villach, Herbert, Raimund, u.s.w. Christof sprach vernichtend, brechen wir ab, ich rufe Andrea an. Ich dachte bin ich im falschen Film? Hey und alles wegen ein bissl Wasser? Was soll das? Na gut ich gab mich geschlagen, die Mehrheit hatte gesiegt. Scheibenkleister, der Tag war für mich gelaufen. Etliche Biker verließen uns schon in Feldkirchen, einige Cafes gönnten sie mir, uns noch, auch ein kleines Bier war dabei, wo? In Moosburg- Sperrstunde 12 Uhr, auch wieder Abbruch, ab nach Hause.
    Der Spruch des Tages kam vom Oberstudienrat, der lautet:

    “Ist die Nudel platt wie Teller, war der Traktor sicher schneller!”

    Es wurde zwar gelacht, aber das es eine schöne Tour war, davon kann keine Rede sein. Aber es ist nicht aller Tage Abend, irgendwann wird es hoffentlich wieder passen.
    Danke-Ciao-lg-RP Gerhard (Wildstaro)

  34. Acht Red Panther machten sich auf den Weg zur Walderhütte! Das Wetter war am Anfang schon sehr bescheiden, aber ab Pörtschach kam dann der Regen (kein Wunder, Gerhard übenahm den Guide)! Zuerst zeigte er uns bei leichten Regen die Umgebung von Pörtschach, jede Abzweigung wurde genutzt um uns schwindlig zu fahren. Dann ging es weiter Richtung Feldkirchen, der Regen wurde stärker, aber wir hielten durch. Nach der dritten Überquerung der Bundesstraße sagte ich: “Jetzt kennen wir die Gegend über und unter der Bundestraße schon, du kannst jetzt direkt nach Feldkirchen weiter fahren.”

    Dort wurde der Regen nicht weniger, im Gegenteil, in Himmelberg regnete es bereits so stark, dass ich Andrea auf der Walderhütte anrief und die Tour abbrach.

    Zurück in Feldkirchen berieten wir, wo wir noch eine Kaffeepause machen können. Lorenz, Franky und Dieter wählten die kürzeste Strecke nach Hause. Wir restlichen 5 fuhren Richtung Mossburg, wo es dann tatsächlich zu regnen aufhörte und tranken dort einige(!) Kaffee, speisten etwas Süßes dazu und als die Bäckerei zusperrte (12 Uhr!) traten auch wir bei fast trockenen Straßen die Heimfahrt an.

    So wurde es letzten Endes trotzdem eine lustige, wenn auch nasse Fahrt. Die Walderhütte haben wir zwar nicht erreicht, aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Wir kommen sicher noch zu dir Andrea, etwas Geduld!

  35. Liebe mitfahrenden Kollegen,
    Es ist mal wieder so weit, es ruft die Zeit, der 26.08.2020 um 8 Uhr, los geht’s, dabei sind, Paul mit Frau Brigitte und Hund Lilli, Raimund u. Frau Ingrid, Pepo, Alois, Marika, Johann, Franky und Jonny! Richtung Südumfahrung, Kika, Hörtendorf, kurzes Anhalten, Tete, Hermann u. Gottfried warteten schon. Weiter geht’s nach Völkermarkt, Ruden, kurz vor Lavamünd Pause, wie immer Fotos, auch wie immer der Spruch von Marika: “Kaffee wäre nit schlecht” (ich sagte: und Torte? Sie: Sicher!) So weit so gut, nächster Stopp ein gemütliches Cafetscherl mit Torterl in Lavamünd. So ausgetrunken weiter die Soboth liegt vor bzw. gleich über uns, Fotostopp, Aussicht war traumhaft beim Parkplatz, unterm Kirchlein, hinauf, hinunter nach Wies, Eibischwald, die Fahrt über den alten Hauptplatz, Brunnen besichtigen, ein paar Schritte gemacht, weiter kreuz und quer, Deutschlandsberg, Gross St.Florian, wieder ein Kurverl schlussendlich vorbei an der Holzindustrie Norica Timber, kurz nach dem Waldl, Stopp! Biker fehlen, Fehlalarm, ungewollter Stopp beim Bahnübergang bald waren wir wieder komplett. Weiter über Zwarring, Dobel, Stopp, Essen angesagt: Rindfleisch mit Kürbis, Kartoffel und Backhendl. Ausgetrunken aufgegessen, aufgesessen nächstes Ziel Vogelfarm (Fam.Höller). Wie immer Fotos, da gibts allerhand mit und ohne Gefieder, Hasen, Hühner, Sittiche, Papageien, Reptilien und viele bunte Meeresfische, natürlich Futter für alles was kriecht und fliegt. Eine richtige Augenweide! Genug davon, weiter nach Köflach, mitten im Waldl, Stopp (der Hintern will vom Sitz herunter), Edelschrott-Stasse(Asphalt) hinauf auf die Pack Raststation, Tankstelle Cafe Eni, letzter Cafe, ab nach Hause, bzw. kurzer Stopp zur Verabschiedung beim Parkplatz Autobahn, einige verlassen uns, der Rest fährt zum Clublokal. Ein wohlverdientes Bier rundet diese Asphalt-Tour ab.
    Der Spruch des Tages kam von Hermann, er sagte: das kann nicht unser Gerhard sein, der diese Tour fährt!
    Aus meiner Sicht, eine Tour mit vielen Eindrücken, Wasser, Asphalt, Berge, Steine (nur im Brunnen) und allerlei Getier, die Gott sei Dank auch unfallfrei war.
    Es war wie immer schön mit euch zu fahren
    Danke Ciao LG RP-Gerhard (Wildstaro)

  36. Quer durchs Landl, (auf und ab)!
    Donnerstag der 20.08.2020, es trafen sich in Cafe Traudi neun Red Panthers: Tete, Pepo, Franky, Marika, Raimund, Erwin, Jonny, Dieter und ich. Das Wetter passt (wie immer, diesmal lachte die Sonne) los gings exakt um 8 Uhr 04 min, natürlich kam die Marika zum Schluss, ist aber nicht schlimm, ihr Glück den Kaffee hatten wir gerade erst ausgetrunken, über Velden, Schiefling zum Trattnigteich! Fotos Marika, Rast, weiter über Keutschachersee, Rauschelesee, Polsterteich – da wollten wir Bieberratten schauen, keine zu sehen, kurze Rast, es hat sich alles verändert, die ehemalige Fischerkneipe war zu, verwaist, statt dessen wurden mehrere Häuser gebaut, eigentlich schade, nach einer kurzen Plauderei führen wir weiter auf den Radsberg Richtung Mieger plötzlich Verbotstafeln – sehr verwirrend, die Pause nutzten viele (Bäume gießen) dann gings Richtung Mieger, die letzten 400 m jedoch unbefestigte Strasse, der Kies weich und schlüpfrig, geschafft! Gurnitz, Grafenstein in der Achy Kneipn Pause Cafe, weiter Poggersdorf, St.Michael ob der Gurk, Lassendof, Timenitz, Stuttern, jetzt wirds lustig – hinunter, Wald, Marienbilgerweg, Thun, Maria Saal, Rosendorf, Magdalensbergstrasse, hinunter nach St.Donat, St Veit, Weyersfeld, Kraig durch den Wald aufwärts, immer wieder schöne Ausblicke, der Ort Eggen liegt über uns, man konnte schon die hungrigen Biker hören (Spaß wie immer muss auch sein). Endlich sind wir beim Kirchenwirt in Dreifaltigkeit, na was kommt jetzt wohl? Essen natürlich! So solls auch sein, gegessen, gelacht nebenbei die Umgebung und die Kegler beobachtet! Nächste Etappe Wachsenberg, etliche Wege wurden befahren, Pulst, Gantschach, St.Urban, Feldkirchen, Feistritz, Poitschachergraben, hinauf alte Wachsenbergerstrasse, in Wirklichkeit ein Weg! Steigung um die 40 Grad, zuerst ein maroda Asphalt, aber dann gings los. Das Gewitter vor 2 Tagen hatte dem Wegerl und uns den Rest gegeben, zum Schluss noch ein Absperrgitter, umdrehen war angesagt, ich traute mich fast nicht in die verdutzten Gesichter meiner Kollegen zu schauen (war ich jetzt noch ihr Kollege???), es gelang allen Gott sei Dank wieder heil hinunter zu kommen, die Rinne war so tief das Franky beinahe aufgesessen wäre, der Oberstudienrat wollte sich in einem kleinen Krater verstecken (Spaß)! Ankunft im Gasthaus zum alten Messner, Pepo hatte ein Steinchen in der Hand (Achtung), Cafe und Mehlspeise beruhigten die aufgebrachten RP, nach dem Tankstopp in Feldkirche fuhren wir Richtung Heimat.
    Liebe Kumpels, wir haben zusammen schon viele unbefahrbahre Weglan gemeistert, doch dieser war unser Meisterstück!!
    Wäre ich ein Führerscheinprüfer, bekäme jeder einen Orden! Diese Tour hat es euch und mir nicht leicht gemacht!
    Danke das ihr mitgefahren seid, wenn ihr wollt bis zum nächsten Mal.
    LG Ciao RP-Gerhard (Wildstaro)

  37. Gestern haben es wieder 8 Red Panther gewagt, unserem Guide Gerhard im Windschatten zu folgen. Um 8:00 gings vom Café Traudi weg über Schiefling hinauf zum Trattnigteich, anschließend weiter nach Osten auf den Radsberg. Hinunter nach Mieger… ungewollte Bekanntschaft mit Schotter – eine ca. 150m lange und recht steile Abfahrt( Baustelle), die uns alles abverlangt, die wir aber mit Bravour bewältigt haben.
    In Grafenstein löschen wir unseren ersten Durst und dann gings querfeldein teils Asphalt, teils Schotter nach Norden. Allen waren inzwischen hungrig und durstig sodass wir endlich am nächsten Ziel – oberhalb von Kraig auf der “DREIFALTIGKEIT” angekommen sind. Wir waren neun Biker, acht haben Schweinsbraten geschmaust, Franky tanzte aus der Reihe, er ein Wiener Schnitzel…. die Pause hat gut getan.. ein Mittagsschläfchen wäre auch was Schönes gewesen, aber nein, es ging weiter.
    Nächstes Ziel war hinauf auf den Wachsenberg… und wie… natürlich nahm unser Guide eine Abkürzung über, na was glaubt ihr, richtig, einen Schotterweg. Brutal, vom letzten Gewitter ausgewaschene Gräben, ein Hölllenritt, der aber bald beendet war, weil er abgesperrt war…. also wieder hinunter und den asphaltierten Weg hiauf zum Ziel. Kaffe und Cremschnitte sollten uns für den Heimweg stärken und so traten wir, schon etwas müde, den Heimweg an. Alles gut verlaufen, anstrengend allemal, aber unsere Reiskocher halten einiges aus, und wir auch ( derweilen noch!).
    Gerhard, danke für die gestrige Ausfahrt.
    Mit lieben Grüßen, OSTR

  38. Tour Hohe Gloriette und Lorenziberg!
    Am 05.08.2020 Treffpunkt beim Clublokal, viel ist nicht los hier, das Wetter hat viele abgeschreckt, sei es zu gefährlich oder der Regen, es sind wirklich nur die Buachanan, die heute fahren, wie es Hermann sagte (er konnte leider nicht, zw.Termine) Erwin, Raimund, Gottfried und ich fuhren um 8 Uhr 35 min Richtung Velden los. Bei der Tankstelle wartete Marika, eine Runde Kreisverkehr und sie war auch dabei. Weiter geht es zum Kaffee bei Außenstelle Cafe Traudi. So nun gehts über Sekull, Abstellplatz Autobahn, Fussmarsch hinauf zur Ruine Seeburg, Fotos wurden gemacht, anschliesend weiter zum Aussichtspunkt Hohe Gloriette. Die Aussicht ist heute leider getrübt, bedingt durch den Regen, aber das machte uns nichts aus. Dann hinunter zum Bogenschiessplatz, wieder Fotos (für Regenscheue, ich hoffe ihr könnt darüber lachen), zurück zu den Motorrädern. Abfahrt nach Krumpendorf über Klagenfurt hinauf zur Zechnerin (Gasthaus) wo es zur Mittagszeit Forelle, sowie Schnitzel und auch Knödel gab. Nun geht es wieder abwärts, aufwärts, zur Ruine Liebenfels, dann nach St.Veit, über Fachau hinauf auf den Lorenziberg mit Asphalt, dann unbefestigter Weg! Zu unserem Glück machte ein Bagger vor uns den Weg befahrbar, oben angekommen war die Aussicht den Stress wert, der Regen hatte aufgehört. Pause Kaffee, Torte, die Beine vertreten, wir verabschieden uns. Dann geht es über Beisendorf, Liebenfels nach Hause.

    Im Nachhinein war es trotz Regen aus meiner Sicht eine Fahrt, nicht immer angenehm, aber mit vielen Eindrücken die Gott sei Dank auch unfallfrei war .
    Schön das ihr dabei gewesen seid.
    Danke
    LG Gerhard

  39. Danke an alle Red Panther für die zahlreiche Anwesenheit! Anita möchte ich besonders erwähnen, sie hat uns diesen Termin vermittelt,
    danke !!

    • Möchte mich auch ganz herzlich bei allen bedanken die es so kurzfristig erfahren haben und trotzdem gekommen sind, vor allem auch so nette Antworten gegeben haben, ich glaube herausgehört zu haben dass doch jeder einzelne irgendwie stolz ist und sich wohl fühlt wenn er nicht ganz alleine auf der Straße rumkutschiert, es ist schön dazuzugehören auch wenn manchmal ein bisl „gesudert“ wird, im Grunde sind wir ein Club….Danke fürs Maskottchen ?….wenn ich schon da bin… möchte auch mal gaaanz herzlich Danke sagen dem Vorstand, Monika und Tete für die vielen Arbeiten vom putzen bis zum hinterherräumen wenn alle gegangen sind, Christof für die tolle Home Page und Hermann fürs wunderbare zusammenstellen der Filme und und und… natürlich auch besonders unseren Guides Gerhard Schume und Dieter die uns so oft durchs Ländle führen…
      Anita

  40. Diese Rundfahrt war wunderschön und abwechslungsreich.
    Ich hoffe du planst noch einige so schöne Touren.
    Danke Chris!

  41. Diese Rundfahrt führte von einem Paradies zu nächsten! Zuerst an den wunderschönen Weissensee mit Seerundfahrt, danach auf die Berge (Nassfeld)! Herrliches, aber sehr warmes Wetter, Bergstraßen (ohne Schotter) und gut gelaunte Biker, machten diese Tour zu einem Highlight in unserer Bikersaison.
    Danke an alle Red Panther!
    Gruß RP Christof

  42. Einmal muss es sein, ein Lob an unsere Guides!
    Es ist sicher kein angenehmer Job, den unsere Guides für unsere Mitglieder leisten. Egal wie sie heißen, Dieter, Tete, Christof und auch alle anderen. Aber einen muss ich hervorheben, seine Arbeit ist für mich „Oskarreif“: Gerhard Schume, seine Touren sind mit nichts zu vergleichen. Was nicht heißen soll, dass die Touren der anderen Guides weniger gut sind, sie sind eben anders als die von Gerhard.
    Ich habe schon viel von Kärnten gesehen, was sicher auch auf mein fortgeschrittenes Alter zurückzuführen ist. Aber was es noch immer zu entdecken gibt in unserem schönen Land, das vermitteln unsere Guides, und hier im besonderen Gerhard.
    Ich hab es noch nie erlebt, dass man im Umkreis von 5 km 30 km fahren kann, ohne eine einzige Straße 2x zu benützen, zig Ortschaften kennenzulernen, von deren Namen ich noch nie gehört habe. Ich glaube, ich habe in den letzten 2 Jahren mehr von Kärnten gesehen als in meinem bisherigen Leben.
    Die Straßen waren nicht immer hervorragend, zum Teil eher unbefahrbar (staubig, rutschig, steil, schmal, kurvenreich, etc.), aber es war immer ein Erlebnis bzw. ein Abenteuer diese Erfahrung zu machen. Meine ausgedehnten Touren in den Wäldern beim Schwammerl suchen kommen nicht an diese Ereignisse heran.
    Guides zu sein erfordert eine große Verantwortung zu tragen für die teilnehmenden Biker, die Vorbereitungsarbeiten (Tourensuche, Pausenorte, Tankstellen und Mittagslokale suchen) sind sehr zeitaufwändig und das Wetter macht auch nicht immer mit. Ebenso stressreich sind die vielen Sonderwünsche der mitfahrenden Biker. Daher möchte ich mich ganz herzlich bei euch für diese Arbeit in unseren Club bedanken.
    Ich hoffe, ihr „freiwilligen Guides“ habt noch viele Ideen, seien sie noch so ausgefallen und für uns überraschend. Freue mich schon auf die nächsten Ausfahrten.
    Neugierig bin ich, ob Gerhard noch viele unbekannte Ortschaften, Wegalan, Hügalan, Bergalan und Sehenswürdigkeiten für uns bereit hat.
    Euer
    Hermann Ratz

  43. Gedanken zur Alten Zeit und Wassertour!
    Ich fange mal so an, nach 3 Wochen Stillstand (meinerseits), es war der 21.07 2020, eine Runde für echte Biker. Außenstelle Cafe Traudi, einige Red Panther – Marika, Anita, Franky, Erwin, Gottfried, Hermann, Tete, Herbert und Dieter waren gekommen, doch was mich besonders
    freut, dass unser Benzin Pepo, mit dem ich am Vortag telefonierte, schon auf uns gewartet hat um mit uns zu plaudern. Cafe ausgetrunken, los geht’s Richtung Pörtschach – kleine Wege, links-rechts-Kircherl, Sallach-Krumpendorf-Pirk-Hohenfeld, wie könnte es anders sein? Über unbefestigte Weglan, vorbei an der Sommerrodelbahn Moosburg,-Teiche, Sekull, hinauf Richtung Hoher Karl, hinunter zum Forstsee, ein mitten im Wald gelegenen See, 25 Grad, eingebettet zwischen Felsen, gefüllt wird er teils vom Seiser-See und bis 1983 vom Wörthersee im Sommer mittels Druckrohr vom Kraftwerk Saag, Fotos für die Daheimgebliebenen wurden natürlich auch gemacht. Nach einer kurzen Plauderei, gings weiter Richtung Velden-Faakersee-Duel-Zauchen-Fahrzeugmuseum. Jugendträume wurden wahr, Mopeds, Autos alles von Seinerzeit, wir wurden gedanklich 40 Jahre zurück versetzt, einfach herrlich, die gute alte Zeit, Fotos wie immer, ja das muss sein, schön langsam wurde das Wort Essen laut, weiter geht’s Richtung Ossiacher See ,Cafe beim Stift Ossiach, danach über Alt-Ossiach hinauf übern Forstweg zum Tauern-See, kurze Rast, Fotos, aufsitzen weiter über St.Nikolai, Feldkirchen, (auf der Fahrt große Aufregung, da Vize und Dieter fehlen, umgedreht gefunden, Schraube locker, nur bei der Tasche) Himmelberg. Viele hatten Hunger also, hinauf nach Gurk Landgasthof-Seisenbacher, ein schönes altes Gasthaus, das Essen sehr gut, plötzlich ging ein Regenguss nieder, Regen aus und los geht’s hinunter zu den Tiebelquellen, das Wasser ist allgegenwärtig, einfach überall, die Luft feucht, ein wahrhaft schöner Anblick diese Umgebung, kleine Wasserräder zieren die Weglan, Wurzeln, Brücklan. Runde beendet, wir verabschieden uns, einige verlassen uns, der Rest von den Red Panthern fahren noch nach Feldkirchen, auf einen Scheidebecher (Bier, Wasser, Cola) danach sagen wir Ciao, und ab geht’s nach Hause, Der Spruch des Tages kam vom Tete, er sagte: jetzt geh i ham duschen, den Schodda aus de Hoor woschn, so ging ein schöner Tag wieder einmal viel zu schnell zu Ende.
    Es war schön mit euch zu fahren.
    Danke LG Gerhard (Wildstaro)

  44. Samstag, 04.07.2020
    Für einige, die gestern mit Dieter mitgefahren sind, war das Ziel – Zeutschach bzw. die Ursprungsquelle teilweise schon bekannt, für mich nicht. Hab wieder eine neue Gegend kennenlernen dürfen. Nach den schmackhaften Seiblingsgericht beim Fischerwirt, gings hinauf zur “Ursprungsquelle”…..ein Platzerl ähnlich dem “Meerauge” im Bodental…. ein Ort, um die Seele baumeln zu lassen. Auf dem Rückweg machten wir kurz Halt, um uns die Wallfahrtskirche “Maria Hilf ob Guttaring” anzusehen.
    Nach einem Abschlusskaffee in Althofen fuhren wir über St. Donat nach Hause zurück.
    Dieter, danke für die schöne Tour
    Zur Beruhigung für Gerhard: auch Dieter hatte eine Schotterstraße in die Tour eingebaut…………

  45. Hallo Red Panther, etwas zum Nachlesen.

    Die Tour vom 27.06.2020, ich nenne sie: “Für jeden etwas Tour”!
    Wir trafen uns kurz nach 8:00 Uhr, bei der Abfahrt waren es 12 RP-Kollegen, los geht’s um 8 Uhr 30 min. Übern Hohen Karl (den fuhren wir für den lädierten Pepo), Bleistätter-Moor, Tiffen, Feldkirchen, Pause, Enge Gurk, kurz die Füße vertreten – Rauchpause. Weiter über Deutsch-Griffen, Hochrindl Hiasl-Alm-Hütte, Pause, wir genossen endlich ruhig sitzend unser Getränk. Die Aussicht einfach schön, sodass auch die Fotografen (Hermann, Marika, Anita,usw.) zu ihren Aufnahmen kamen. Das Wetter war angenehm warm, eine leichte Briese wehte uns um die Nasen, aber jetzt müssen wir wieder hinunter. Sirnitz, Bresenitz, hinauf nach Spitzbichl, St.Leonhard, vorbei an Wiesen, hinein ins Waldl, Achtung, jetzt vollste Konzentration: unbefestigter Weg, steil, erdig, teilweise rutschig, nass, steinig (Hermann hatte etliche Proben, vom Vordermann auf seinem Motorrad) aber alles halb so schlimm, alles Top-Fahrer, kein Motorrad hat uns abgeworfen, Gott sei Dank – oben angekommen! So jetzt geht’s abwährts, der Weg a bissl besser, aber noch immer unbefestigt, hinab Richtung Gurk, Turracher-Landesstraße oberhalb Himmelberg rechts abbiegen zum Falkertsee. Oben angekommen nach dieser Strapaze nächste Pause, Stärkung war angesagt, das Rundherum, ob Berge oder der malerisch schön gelegene See, einfach herrlich. Ja ohne Fotos geht es nicht, so soll es auch sein, die Daheimgebliebenen sollen auch etwas davon haben. Nach dem Essen, Trinken, Scherzen, war die Abfahrt angesagt. In der Zwischenzeit haben sich auch unsere Motorräder von den Strapazen erholt. Abwärts über Himmelberg – Klösterle – Arriach, Rauch-Pause. Jetzt traten wir unsere letzte Etappe an – zum Louis nach Villach (die Sonne brennt erbarmungslos vom Himmel), da wurde fürs nächste Service eingekauft. Anschließend genehmigten wir uns noch das wohlverdiente, sei es Eis, Bier oder Wasser, beim Cafe Racer. Und jetzt nix wie heim, die Gruppe teilte sich, Autobahn oder Landstraße – das war die Frage – CIAO!!

    Aus meiner Sicht war diese “Für jeden etwas Tour”, wenn manchmal auch anstrengend, sonst jedoch immer lustig und Gott sei Dank auch unfallfrei!
    Schön das ihr mitgefahren seid.

    Lg RP-Gerhard

  46. Lieber Raimund,
    du hast die heutige Tour top beschrieben, bezüglich Tete unserem Vize, kann ich nur sagen: er ist nicht nur ein ausgezeichneter Motorradfahrer sondern auch ein guter und angenehmer Beifahrer. Wir sind niemals in die Lage der Schmetterlingsflügel gekommen (einer links, einer rechts, und das waagrecht). Ein Red Panther wird niemals allein gelassen wenn er nicht nach Hause kommt. Man kann es drehen wie man will, steht die Maschine einmal still, das ist nicht fein, so kommt er als Beifahrer sicher heim.
    Es war wieder eine lustige Fahrt. Liebe Grüße an meine heutigen, staubfreien Mot-Kollegen.
    Danke Gerhard

  47. Staubfrei und ohne Regen, so kehrten wir von der heutigen Tour wieder gesund dort hin zurück, von wo wie pünktlich um 9:00 gestartet sind, nämlich vom Café Traudi. Über die Autobahn ins Gailtal, mit einem Abstecher in unser ( Christof und meines) Heimatdorf Rattendorf. Tete musste gezwungener Maßen bei Gerhard aufsteigen–was für ein Traumpaar – das Radlager seines Motorrad gab den Geist auf… mal was anderes, meinte er, aber selber fahren ist halt doch mit nichts zu vergleichen….. ….weiter ins schöne Lesachtal, wo wir uns labten. Nächstes Ziel war Lienz, mit Tankstopp und etwas für den Zuckerschub. Die Zeit war schon etwas fortgeschritten, deshalb gings dann letztlich weiter auf der Autobahn schnurgerade bis zum Ausgangspunkt. Ein kühles Blondes rundete die gelungene Ausfahrt ab. Dieter brachte Tete nach Hause. Gerhard, danke für den schönen Tag.
    L. G. Raimund

  48. Velikogne Waltraud

    Auch zu diesem Verlust meine aufrichtige Anteilnahme Eure Waltraud

  49. Gedanken für den Alois
    Alois war ein ruhiger, lustiger und besonnener, ich hoffe das ich ihn, als Motorradkollegen, auch einen Freund nennen darf. Ja Alois, sei es beim Eisschiessen, im Club oder bei dir, in deiner Garage, die auch eine Werkstatt war, habe ich dich noch näher kennengelernt (dank Raimund). Ich war ein paar mal dort, es war immer eine Gaude, der Schmäh rannte sprichwörtlich, du wusstest auf alles eine Antwort. Gespräche über dein Puch Moped führten wir auch, du warst ein Tausendsassa, sei es bei deiner Puch, mit der du in früheren Jahren in Griechenland warst, als auch bei Raimunds Honda, ja du warst ein Bastler durch und durch. Ich denke das Sprichwort: “Geht nicht, gibt’s nicht!” passt zu dir. Vor ca.14 Tagen waren wir, Du, Raimund, Pepe und ich noch zusammen. Keiner dachte daran, dass es das letzte Mal sein wird.
    Lieber Alois, im Nachhinein, kann ich nur sagen, es ist schön, dich gekannt zu haben!
    Lebe wohl!
    Gerhard

  50. Was für eine schicksalshafte Woche,
    Alois Holzer, Mitglied unseres Bikerclubs, Eisstockschütze, hilfreicher Kumpel und mein Nachbar ist für uns alle überraschend gestorben.
    Nachdem er im vorigen Jahr sein Bike seinem Bruder verkauft hatte, liebäugelte er heuer schon wieder damit, sich wieder ein Motorrad anzuschaffen……….es sollte nicht sein!
    Wie sehr er wieder gerne Motorrad gefahren wäre, beweist die Tatsache, dass er mir seine Garage für meine Honda zur Verfügung gestellt hatte. Draußen war es noch kalt, er aber schraubte schon und putzte an meiner Maschine.
    Beim Eisstockschießen brillierte er durch seine punktgenauen Schüsse und seine trockenen Sprüche, die uns immer wieder zum Lachen brachten.
    Wir werden ihn in stetiger Erinnerung behalten,
    Raimund

  51. Helga & Leo Stöckl und Inge & August Enzlmüller / ÖAMTC-ZV-KREMS

    Zum plötzlichen Tod Eures Präsidenten möchten wir unser tief empfundenes Mitgefühl ausdrücken – herzliches Beileid!

  52. Das Ableben eines Menschen Dr. Gerhard Leitner,
    Er hat eine große, nicht zu schließende Lücke hinterlassen, sowohl als Präsident, Freund, als auch als Mensch in seinen vielen Positionen die er während seines Lebens, nicht müde werdend ausgeführt hat.
    Ein Mann der nie geklagt hat, obwohl er manchmal nicht wusste, wie er es jedem recht machen kann, aber er machte es. Am vergangenen Mittwoch ließ er es sich nicht nehmen, den Geburtstag vom Tete mitzufeiern und in unser Clublokal zu kommen. Ich habe am Dienstag noch mit ihm telefoniert, da sagte er das er am besagten Tag da sein wird, das lasse er sich nicht nehmen.
    Ja Gerhard, dein Wort hatte Handschlag-Qualität. Lieber Gerhard, am Mittwoch konnte, durfte ich noch ein letztes Mal mit dir reden, dass es das letzte Gespräch war ahnte ich nicht.
    Lebe wohl, der Techelsberger Gerhard

  53. “Il Presidente” ist tot.
    So habe ich ihn immer angesprochen und er hat dabei geschmunzelt, unser Präsident Gerhard Leitner. Auch Gerhard hat es sich nicht verkneifen können, mich mit “Herr Oberstudienrat” anzusprechen, ein leichtes Schmunzeln konnte und wollte er nicht verbergen. Es zeugte von einer unausgesprochenen Sympatie zwischen uns beiden.
    Als Mitbegründer unseres Bikerclubs “Red Panthers” hat er einen großen Anteil daran, dass wir wir da sind, wo wir jetzt sind, nämlich ein gut funktionierender Bikerclub.
    Er hat in seiner politischen Rolle nie auf uns Biker vergessen, hat seine daraus resultierenden Kontakte zu unseren Gunsten spielen lassen, um uns zu den verschiedensten Anlässen in irgend einer Form zu unterstützen.
    Im Speziellen denke jetzt an unsere Eisstocktruppe. Wir brauchten uns nie um eine Eisbahn kümmern, dass wir Winter für Winter unserem Hobby nachgehen durften, er hat es arrangiert.
    Er ist – obwohl ein Politiker mit Leib un Seele – letztlich immer ein Mensch wie du und ich geblieben. Am vergangenen Mittwoch hat er noch – schon gezeichnet von schwerer Krankheit und körperlichem Leid – eine brillante Laudatio anlässlich Tete`s 75-ers gahalten – was für eine Größe.
    Heute ist er nicht mehr unter uns – aber nicht vergessen.

    Danke für alles,
    Raimund ( Ostrt) schmunzeln, schmunzeln

  54. Velikogne Waltraud

    Meine aufrichtige Anteilnahme zum plötzlichem Ableben von Dr. Leitner Eure Waltraud

  55. Ein paar Worte zur Mot-Tango Tour.

    Liebe Motorradkollegen, man schreibt den 06.05.2020, es ist 9h55min, Treffpunkt ÖMV Tankstelle Pörtschach, Abfahrt 10 Uhr, los geht’s!
    Mit dabei sind Pepo, Franky, Erwin, Herbert und unser Allroundler Pc-Spezialist Christof.
    Über die Geissrückenstrasse (Waldweg, Spurrinnen, steinig teilweise rutschig) nach Moosburg. Von dort über Oberglan, Hoher Karl, Schwarzendorf, Köstenberg, Wurzen, Ossiacher Tauern, Kaffee beim Tauernsee. Hinunter nach Ossiach, den Ossiachersee entlang, Treffen, Afritz, Radenthein, Richtung Bad Kleinkirchheim – Pause bei Tankstelle, nichts los außer die Red Panther, von Himmelberg über Werschling nach Feldkirchen. Nach dem GH-Luggale nach St.Urban, Zwattendorf und wieder aufwärts, beim Wasserwanderweg Eingang vorbei. Gradenegg liegt vor bzw.über uns, den Blick nach Süden schweifend, für mich herrlich, nun fahren wir ein Stück vom Vierberge-Weg, Erinnerungen werden für mich wach, immer wieder Richtung St.Veit, Klgft, Feldkirchen schauend, Rast ober Pflausach, weiter geht’s über Hart, Sörg, abwärts über Pulst, Liebenfels und Zweikirchen – letzte kurze Pause.
    Verabschiedung nach einer wirklich anspruchsvollen aber lustigen, ich nenne sie Mot-Tango-Tour, Gott sei Dank auch unfallfreien Tour! Schön das ihr mitgefahren seid,
    Danke und LG

    RP-Gerhard
    Mot-Tango

  56. Hallo liebe Bikerfreunde, ich dachte, ich muss euch berichten, wie ich den heutigen Vormittag in Zeiten wie diesen so verbringe. Im Moment sitze ich vorm PC, und ziehe mir Hermann’s wunderbar gestaltetes Video von unserer Brda-Ausfahrt, bzw unsere Alpentour ein…. ich schwelge in Erinnerungen… gerade fahren wir hinauf zum Naturpark Kaunergrad, wo wir eine herrliche Tirolerknödel/Kaspressknödelsuppe schlürfen….. Ein Programmpunkt des heutigen Tages und ich sage euch, ich spür nichts von den Einschränkungen. Ich wünsche alles Gute, haltet euch an die Vorgaben der Regierung, bleibt gesund und wir werden wieder gemeinsam motorisiert auf ÖSTERREICHS Straßen unterwegs sein….. Momentan sind wir auf dem Jaufenpass…… Alles Liebe, Raimund

  57. So eine Weihnachtsfeier gib es nicht überall wo alles Perfekt und geplant verlaufen ist Danke nochmals Alois 2

  58. Lieber Gerhard,
    dass man in so einer Situation seinem Kumpel bei steht, ist ja
    klar. Und dass Herbert auch wieder zur Stelle war zeigt von seiner Freundschaft. Hauptsache, dein Bike läuft wieder rund.
    L. G. Raimund ( Ostr)

  59. Soviel zu der heutigen 4 Std. Tour. Wir, das sind Raimund, Franky, Manfred und ich, trafen uns um 9 Uhr in der Außenstelle, Cafe Traudi in Töschling. Nach einem gemütlichen Cafe, fuhren wir los, jederzeit ein Blick nach oben(Wetterzustand), über Köstenberg nach Sternberg weiter über Faakersee, Ledenitzen, Rossegg, Cafepause, Schiefling, Maria Wörth, Sekirn, Klagenfurt. Auf der Höhe Sekirn, wurde die Luft in meinem hinteren Reifen weniger, Scheibenkleister? Ein Patschen! Ich nahm mein Pannenspray heraus, füllte es hinein und weiter geht’s! Dachte aber nur ich, nach 200 Meter war Schluss.
    Aber es gibt auch Menschen, die immer zur Stelle sind wenn es irgendwo happert, in diesem Falle Herbert und Raimund.
    Lieber Herbert, lieber Raimund, ich möchte mich noch einmal recht herzlich bei euch bedanken!! (vielleicht kann auch ich euch einmal helfen)
    Das Sprichwort stimm, ein Red-Panther ist nie alleine!
    Danke
    lg Gerhard

  60. Zu Trondl”s Wein-Tour, am12.08 2019.
    Dem Guide-Christof, für die morgige Weintour, wünsche ich, (auch den mitfahrenden RP), schönes Wetter, denn das ist die halbe Miete, sagt man.
    Unfallfreie Kilometer ohne Pannen, viel Spaß, gutes Essen und Wein, der wie Wasser zu trinken ist, jedoch Vorsicht vor der Reblaus, das sie nicht den einen oder anderen beißt,(das besang schon der alte Hans Moser, Spaß muss sein) genießt die Sonne, Luft und Umgebung,

    In diesem Sinne, GUTE FAHRT
    lg Gerhard

  61. Liebe Bikerfreunde!
    Die Überraschung war perfekt, meine Gesichtsfarbe etwas blass, als so viele bei meinem 70er mit ihren Bikes auftauchten. Danke, dass ihr euch für mich Zeit genommen und mir zu meinem “runden” gratuliert habt. Meine Freudentränen waren echt, danke auch für die vielen Geschenke und Ehrungen. Es ist schön, so viele Bikerfreunde in unserem Club zu haben, dafür danke ich euch herzlich.

    Euer ab und zu “strenger Kassier” Hermann!

  62. Alexander Morre

    Vielen vielen Dank nochmals für eure Hilfe heute bei euren Treffen.

    Gruß Alex und Eva aus Villach

    • Lieber Alexander, liebe Eva!
      Es tut uns leid, dass euer Besuch beim Red Panther Bikertreffen so verlaufen ist. Es ist eine Selbstverständlichkeit sich gegenseitig zu unterstützen und zu helfen. Wir hoffen, dass sich Eva bald erholt und freuen uns auf ein Wiedersehen beim Red Panther Bikertreffen im nächsten Jahr.

      Gruß
      Vorstand Red Panther Bikerclub Kärnten

  63. Lieber Christof,
    Gestern sind wir wieder wohl behalten von der Sardinien Tour zu Hause angekommen. Und das zum größten Teil Dank deiner Arbeit, die du schon vor und permanent während der Reise hattest. Tour und Unterkünfte waren immer unserem Können und unserer Geldbörse angepasst. Du hast mit uns manchmal viel Geduld bewiesen, dennoch glaube ich, dass wir auch einen kleinen Teil dazu beigetragen haben, dass diese 12 Tage in Erinnerung bleiben werden.
    Nochmals herzlichen Dank,
    dein Bikerkumpel Raimund

  64. Suche einen Ronald Koch, welcher die Kelagschule von 1975-1979 besucht hat für ein Klassentreffen 2019. Vielleicht könnte er sich bei mir melden?

    Mein Name: Franz Hauser (0676/5166860) oder f.hauser@macexpert.at. Danke

  65. Lieber Christof! War heute wieder einmal auf der Homepage der RP. Super Neuigkeiten. Herzlichen Dank für deine zeitintensive Arbeit! Gottfried

  66. bin von 24 01.23.02 in Treibach auf kur lg alois

  67. ansonsten allen Bikern und Bikerinnen allzeit gute Fahrt wünschen

  68. Wenn Hans Glantschnig, der bei euch Mitglied ist, von Beruf Koch ist und 1976 in Zermatt gearbeitet hat, dann möchte ich ihm einen lieben Gruss ausrichten.
    Gertrud Leimgruber

  69. Hallo Christof,
    jetzt klappt es ja. Interessante Site für Biker.

    Gruß Hans

  70. Lieber Christof!
    Auch ich muss dir einmal eine “Dankeschön” sagen, für deine zeitaufwändige Arbeit für unsere Homepage. Insbesondere dein neues Werk – den “Newsletter”!
    Wer solche Mitglieder hat, kann froh sein, dass es dich bei unserem Club gibt!
    Hermann

  71. Lieber Biker Freund Christof!!
    Wir, die Red Panther möchten dir mal DANKE sagen:
    für die Arbeit und die vielen Stunden an unserer HP
    DANKE

  72. Hallo Christof!!!
    Möcht wieder mal DANKE sagen. Für die Zeit_ HP
    Bilder und vieles mehr…Gruß Mini

  73. Super, dieser Routenplaner….war eine gute Idee…bin schon durch halb Europa “gekurvt”. Gruß, Ostr.

  74. Die Seite ist in der Zeit schön gewachsen,
    Ich hoffe, dass es so weiter geht, weiterhin viel Erfolg.

    Gruß Hans

  75. Hab mich durch alle Links durchgeklickt…einfach zu “handln”…
    hast echt toll gemacht!!!!!!!! Gruß, Ostrt

  76. Sehr gut! Jetzt kannst du dir mal selbst ordentlich auf die Schulter klopfen! Super gemacht!
    LG t

  77. Du hast erst den Beginn der HP gesehen!
    Gut Ding braucht Weile….